
Das Modell occursus© für Business Events
Dieses Modell hilft Destinationen, Städten, Kommunen, Regionen, Kongresshäusern und Tagungslocations sich im Markt zu differenzieren, unter Budget- und Margendruck handlungsfähig zu bleiben und Business Events strategisch zu nutzen.
Business Events werden bei occursus nicht als reine Auslastungsinstrumente verstanden, sondern als strategischer Hebel für Ganzjahrestourismus, Positionierung und regionale Wertschöpfung. Ziel ist es, Orte und Themen so zusammenzuführen, dass Begegnungen mit Mehrwert entstehen.
Ich tue das, um Orte durch wirksame Business Events ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig zu entwickeln.

01
Analyse und Einordnung
Analyse der Destination oder des Hauses im Marktumfeld, Betrachtung von Saisonabhängigkeiten, Auslastung, Wettbewerb und bestehenden Angebotsstrukturen sowie Einordnung politischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen.
02
Positionierung von Ort und Themen
Schärfung der Rolle des Ortes im Business-Event-Markt, Definition relevanter Themenfelder mit wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Anschlussfähigkeit und Abgleich zwischen räumlichen Möglichkeiten, Haltung und inhaltlichem Anspruch.
03
Netzwerkaufbau und Aktivierung
Aufbau und Aktivierung von Netzwerken aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, Einbindung regionaler und überregionaler Stakeholder sowie Verbindung lokaler Stärken mit externen Perspektiven.
04
Vermittlungs- und Begegnungsformate
Entwicklung von Business-Event-Formaten mit klarem Mehrwert, Gestaltung von Dialog-, Austausch- und Entscheidungsformaten und bewusste Ausrichtung auf Zielgruppen, Themen und Gastgeberrolle.
05
Strukturierung und Umsetzung
Definition klarer Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten, Übersetzung der Strategie in umsetzbare Angebote und Verankerung im operativen Alltag von Destinationen und Häusern.
06
Controlling und Learning
Definition geeigneter Kennzahlen zu Auslastung, Wertschöpfung und Wirkung, Analyse von Themenresonanz und Netzwerkeffekten sowie kontinuierliche Reflexion und Weiterentwicklung als lernendes System.